Zurückliegende Aufführungen

Theatertradition des Katholischen Gesellenvereins & der Kolpingsfamilie Höchstädt

von 1870 bis heute

Aus dem Kassenbuch des Katholischen Gesellenvereins geht hervor, daß im Dezember 1870 für die Summe von 39 Kreuzer aus der Maskengarderobe in Dillingen Kostüme entlehnt wurden - somit ein Nachweis für erste Theateraktivitäten des Katholischen Gesellenvereins.

Am Stephanstag im Jahre 1873 brachte der katholische Gesellenverein das Stück "Der politische Schuster" zur Aufführung - das erste namentlich erwähnte Theaterstück.

Seit dieser Zeit ist es gute Tradition, daß wir mindestens einmal pro Jahr Theater spielten - jeweils ein Höhepunkt im kulturellen Leben unserer Stadt.


Schauspiel in drei Akten und 12 Bildern von Hans Oebels

Kurze Information zu Unserem historischen Theaterstück:

altDas historische Theaterstück vom Autor Paul Winter „Rendezvous bei Höchstädt“, welches unsere Kolpingsfamilie 1961 im Bergsaal jeweils vor vollem Haus aufführte, wurde nun vom Inspizient der städtischen Bühnen Augsburg, Herr Hans Oebels, zeitgemäß für unsere Kolpingbühne umgearbeitet.

Beides, Liebe und Hass, wird im historischen Stück dem Zuschauer zentral vor Augen geführt und geschichtlich zählt die blutige kriegerische Auseinandersetzung am 13. August 1704 vor den Toren unserer Stadt zu den großen Entscheidungsschlachten der europäischen Geschichte.

Die 14 Aufführungen in Höchstädt waren ein toller Erfolg für die Kolpingbühne Höchstädt. Es wurde ein bedeutender Beitrag zum Gelingen des Gedenkjahres an den dreihundertsten Jahrestag der Schlacht bei Höchstädt geleistet. Eine "allerletzte" Aufführung des Theaterstücks fand am 23.01.2005 im Stadttheater in Neuburg a. d. Donau statt - der Kulturreferent der Stadt Neuburg, Hr. Dr. Diestel hatte die Kolpingbühne eingeladen, zu Beginn des Jubiläumsjahres "500 Jahre Pfalz Neuburg" mit ihrem historischen Stück in Neuburg zu gastieren. Auch die neuburger Aufführung war ein Erfolg - ca. 180 Zuschauer haben sich am Sonntagnachmittag im Stadttheater eingefunden.

Eine große Herausforderung an unser gesamtes Team - Regie, Schauspieler, Bühnenbauer, Bühnentechnik, Maske, Kostüme und Bewirtung war diese Theatersaison. Nicht zu vergessen auch die ganze „Backstage-Organisation“.

Auslegeheft:

 

Die Aufführungstermine waren:alt

DatumUhrzeitBemerkung
Samstag, 23. Oktober 2004 19:30 Uhr Premiere
Sonntag, 24. Oktober 2004 18:00 Uhr  
Freitag, 29. Oktober 2004 19:30 Uhr  
Samstag, 30. Oktober 2004 19:30 Uhr  
Sonntag, 31. Oktober 2004 18:00 Uhr  
Freitag, 5. November 2004 19:30 Uhr  
Samstag, 6. November 2004 19:30 Uhr  
Sonntag, 7. November 2004 18:00 Uhr  
Freitag, 12. November 2004 19:30 Uhr  
Samstag, 13. November 2004 19:30 Uhr  
Sonntag, 14. November 2004 14:00 Uhr Nachmittagsvorstellung
Freitag, 19. November 2004 19:30 Uhr  
Samstag, 20. November 2004 19:30 Uhr  
Sonntag, 21. November 2004 18:00 Uhr  
Sonntag, 23. Januar 2005 15:00 Uhr Neuburg, Stadttheater

Theatergruppe 2004

alt

Infos zur Schlacht bei Höchstädt im Internet:

Artikel in der Wikipedia zur Schlacht bei Höchstädt 1704

Ausstellung in Schloß Höchstädt

oder Die Tretminenentschärfer, ein lustiger Dreiakter von Wolfgang Bräutigam

Kurze Information zum Theaterstück:

Roland Kehrle - RegisseurHans HuberIm Hause des Kaminkehrermeisters Schwarz ist Streit ausgebrochen. Immer wenn er zu seiner Arbeit geht, tritt er in die Hinterlassenschaft von Hunden. Nicht besser geht es dem Postboten Eilig, der schon mit manch zerrissenen Hosen von seinem Dienstweg nach Hause gekommen ist. Kein Wunder, dass die beiden keine Hunde mögen und so gründen sie einen Verein, um die Freiheit und die Verunreinigung durch Hunde einzuschränken: „Die Tretminenentschärfer“. Aber gegen diesen Verein tritt eine Opposition auf den Plan. „Maulkorbgegner“ nennen sie ihre Neugründung, Mitglieder sind alle Hundefreunde. Die Sorge des Pfarrers ist groß, denn plötzlich ist sein kleiner Pinscher verschwunden. Die Streiche sind nicht wenig, die sich Schwarz und Eilig ausdenken, um ihre Gärten von den Vierbeinern zu befreien. Da gibt es ferngesteuerte Katzen sowie geladene Gartenzäune. Heidi, die Tochter von Schwarz hat sich gerade bei dieser Spannungssituation einen kleinen jungen Hund angeschafft, den sie nun vor ihrem Vater verstecken muss. Der Familienkrach ist vorprogrammiert, sogar das Zimmer wird in zwei Hälften geteilt. Doch Heidi weiß Rat. Sie sperrt ihren kleinen Liebling zu ihrem schlafenden Vater ins Zimmer ein. Dieser wird nun mit Samtpfötchen und einer Liebkosung aus dem Schlaf geweckt und schon fängt sein Herz zu schmelzen an. Und mit einigen Kompromissen findet die Versöhnung von „Tretminenentschärfern“ und „Maulkorbgegnern“ statt.

Auslegeheft:

Die Aufführungstermine waren:

Datum Uhrzeit Bemerkung
Freitag, 31.10.2003 19:30 Uhr Premiere
Sonntag, 02.11.2003 18:00 Uhr  
Freitag, 07.11.2003 19:30 Uhr  
Samstag, 08.11.2003 19:30 Uhr  
Sonntag, 09.11.2003 14:00 Uhr Nachmittagsvorstellung
Freitag, 14.11.2003 19:30 Uhr  
Samstag, 15.11.2003 19:30 Uhr  
Sonntag, 16.11.2003 18:00 Uhr  
Freitag, 21.11.2003 19:30 Uhr  
Samstag, 22.11.2003 19:30 Uhr  
Sonntag, 23.11.2003 18:00 Uhr  

Theatergruppe 2003

Im Bild, von links: Jakob Kehrle, Gerd Kommer, Siegrid Ballis, Doris Giggenbach, Manuela Schmitt, Sonja Poss (Souffleuse), Simon Kehrle, Robert Poss, Hans Huber, Roland Kehrle (Regie), Franziska Prügel, Isabella Lipp

Die Jungs vom Bühnenbau:

Bühnenbau 2003

Im Bild, von links: Michael Schmid, Daniel Schubert, Karlheinz Hitzler, Ulrich Lob, Stefan Probst, Simon Kehrle, Wolfgang Lob, Franz Lämmermeier (es fehlen: Roland Wurm und Gerald Giggenbach)

eine Kriminalistische Komödie in drei Akten von Ulla Kling

(nach einer Idee von Andreas Kern)

alt

Im Bild, von links: Karlheinz HItzler, Franz Lämmermaier, Hans Huber, Sigrid Schaller, Benjamin Dannemann, Anja Baur, Doris Giggenbach, Isabella Lipp, Nora Bacher, Robert Poss, Sonja Poss, Veronika Lob, Roland Kehrle, Jakob Kehrle, Roland Wurm

Kurze Information zum Theaterstück:

Die beiden alten Schwestern Loni und Cilly betreiben einen Trödelladen. Jeder Kunde ist willkommen, vor allem wenn er ein Baron ist. Dieser kauft zwar nichts, sucht aber dringend ein Versteck für seine „heiße Ware“. Aber da kommt er bei den beiden kuraschierten Schwestern gerade recht …

Auslegeheft:

Die Aufführungstermine waren:

DatumUhrzeitBemerkung
Samstag, 26.10.2002 19:30 Uhr Premiere
Sonntag, 27.10.2002 18:00 Uhr  
Donnerstag, 31.10.2002 19:30 Uhr  
Samstag, 2.11.2002 19:30 Uhr  
Sonntag, 3.11.2002 18:00 Uhr  
Freitag, 8.11.2002 19:30 Uhr  
Samstag, 9.11.2002 19:30 Uhr  
Sonntag, 10.11.2002 14:00 Uhr Nachmittagsvorstellung
Freitag, 15.11.2002 19:30 Uhr  
Samstag, 16.11.2002 19:30 Uhr  

ein lustiger Dreiakter  von Ulla Kling

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Im Bild, von links: Sonja Poss, Anja Baur, Wolfgang Lob, Isabella Lipp, Roland Kehrle, Jakob Kehrle, Manuela Schmidt, Benjamin Dannemann, Karlheinz Hitzler, Gerd Kommer

Im Stück geht's im Wesentlichen darum:

Das Ehepaar Erna und Erich Stenzl verbringen ihren diesjährigen Sommerurlaub in einem Wohnwagen auf dem Campingplatz. Sehr zum Leidwesen von Erna, die sich lieber in einem Hotel verwöhnen hätte lassen wollen. Erich hingegen ist begeistert vom Urlaub in der Natur, bei dem er endlich seinem neuen Hobby, dem Angeln, nachgehen will. Ideale Voraussetzung also für einen „harmonischen“ Urlaub zu zweit!

Ausgestattet mit einer professionellen Anglerausrüstung startet Erich mit dem Nachbarn, Ulrich Zöberl, auch gleich zum ersten Angelausflug. Geduldig wartet Erna auf ihren Mann, als plätzlich die völlig aufgelöste Tochter Gabi auftaucht. Sie will sich wieder einmal von ihrem Mann Paul trennen, diesmal weil er Tennissocken zum Anzug anziehen wollte. Erich kehrt vollkommen erschöpft vom Angeln zurück, aber gefangen hat er nichts. Nur die aufblasbare Ente vom Gummi-Anten-Heini hat er für immer an Land gezogen. In seiner Anglerhose steht ihm das Wasser bis zum Hals. Er bräuchte jetzt Hilfe, um sich aus seiner misslichen Lage zu befreien, doch mit seinem Angelpartner hat er sich zerstritten und Tochter mit Mutter haben sich für eine Nacht in ein Hotel abgesetzt, um den Männern eins auszuwischen.

Als Gabi aber am nächsten Morgen erfährt, daß sie ihr Mann Paul nicht einmal gesucht hatte, wird sie noch wütender und sucht Trost bei ihrem Vater. Für die Wohnwagen-Nachbarin Wally Zöberl ein klarer Fall von Ehebruch, über den sie Erna sofort unterrichten muß. Zudem rastet Paul noch vollkommen aus, weil er seine Gabi mit dem Gummi-Anten-Heini flirten sieht. Die Verwirrungen nehmen ihren Lauf. Sogar dem ersten, von Erich gefangenen Fisch wird das zu bunt, er „hüpft“ aus der Pfanne. Daß es am Ende doch noch zu einem friedlichen Fischessen kommen kann, verdankt man Ulrich Zöberl, der es schafft, das Mundwerk seiner Frau Wally zu bändigen und den richtigen Fisch in die Pfanne zu bringen.

Auslegeheft

Die Aufführungstermine waren:

DatumUhrzeitBemerkung
Samstag, 27.10.2001 19:30 Uhr Premiere
Sonntag, 28.10.2001 18:00 Uhr  
Freitag, 2.11.2001 19:30 Uhr  
Samstag, 3.11.2001 19:30 Uhr  
Sonntag, 4.11.2001 18:00 Uhr  
Freitag, 9.11.2001 19:30 Uhr  
Samstag, 10.11.2001 19:30 Uhr  
Sonntag, 11.11.2001 14:00 Uhr Nachmittagsvorstellung
Freitag, 16.11.2001 19:30 Uhr  
Samstag, 17.11.2001 19:30 Uhr  
     

Die Theatergruppe 2001:

Theatergruppe 2001

Im Bild, von links: Veronika Lob (Maske), Marianne Reichhardt (Maske), Gerd Kommer, Anja Baur, Manuela Schmitt, Isabella Lipp, Stefan Probst, Roland Kehrle (mit Tochter auf dem Arm, Regie), Benjamin Dannemann, Wolfgang Lob (Bühnenbau), Jakob Kehrle, Karlheinz Hitzler (Bühnenbau), Sonja Poss (Souffleuse)

ein bayerischer Schwank in drei Akten von Horst Weinmann

Nora Bacher und Franz Lämmermeier

Auslegeheft

Die Aufführungstermine waren:

DatumUhrzeitBemerkung
Samstag, 27.10.2000 19:30 Uhr Premiere
Sonntag, 28.10.2000 18:00 Uhr  
Freitag, 2.11.2000 19:30 Uhr  
Samstag, 3.11.2000 19:30 Uhr  
Sonntag, 4.11.2000 18:00 Uhr  
Freitag, 9.11.2000 19:30 Uhr  
Samstag, 10.11.2000 19:30 Uhr  
Sonntag, 11.11.2000 14:00 Uhr Nachmittagsvorstellung
Freitag, 16.11.2000 19:30 Uhr  
Samstag, 17.11.2000 19:30 Uhr  

Die Theatergruppe 2000:

Theatergruppe 2000

Im Bild, von links: Michael Schmid (Bühnenbau), Isabella Lipp, Sonja Poss (Souffleuse), Hans Huber, Roland Kehrle (Regie), Nora Bacher, Sonja Lob, Karlheinz Hitzler (Bühnenbau), Franz Lämmermeier, Jakob Kehrle, Anja Baur, Benjamin Dannemann, Robert Poss, Wolfgang Lob (Bühnenbau), Sigrid Schaller (Maske, Frisuren), Veronika Lob (Maske), Tanja Mayr